I ❤ delicious New York - Reisehöhepunkte #3

09:51:00

Und schon sind wir bei unserem letzten New York Bericht. Heute geht es um das leckere New York. Alle sagen, dass das Essen in New York superteuer ist und das es wirklich schwierig ist mehrere Tage dort zu verbringen wegen des ungesunden Essens. Also 1.: Ja es ist schon teuer. Vor allem das Wasser fand ich sehr teuer. Eine Flasche (1,5 Liter) kostete ungefähr1,70 Dollar? 2.: Wir sind mit dem Essen eigentlich gut zurechtgekommen, haben aber eigentlich nie in einem richtigen Restaurant gegessen. Wenn man nach New York fährt, muss man natürlich auch einige Spezialitäten probieren. Ich habe ja schon an vielen Stellen erzählt, dass ich total auf Heidelbeeren stehe. Ich liebe Sie! Ich mag auch Bagels sehr gerne, usw. ...

Wir frühstücken daheim generell süß, wichtig ist mir nur, dass Kaffee oder Saft von einigermaßen guter Qualität und nicht so dünn sind. Und somit war das Frühstück schon mal kein Problem ...

NEW YORK BREAKFAST


Wir haben eigentlich meistens bei Starbucks gefrühstückt, oder uns dort Frühstück mitgenommen.
Allein in Manhattan gibt es ca. 170 Starbucks Filialen. Man hat das Gefühl, das einfach überall, an jeder Ecke eine ist. Auch direkt neben unserem Hotel war eine Filiale, sehr praktisch ;). Hier, zu Hause bin ich eigentlich nie zu Starbucks gegangen. Weil ich diese identitätsfressenden Konzerne eigentlich nicht so gut leider kann und weil 1. teuer! und mir 2. der Kaffee dort nicht schmeckt. Aber in New York haben wir ziemlich oft dort gefrühstückt und was soll ich sagen, es war absolut ok. Die aufgewärmten Bagels mit Streichkäse, die lecken Joghurts oder Schokocroissants mochte ich wirklich gerne. Mein Frühstückshighlight bei Starbucks war der Zitronen-Brombeerjoghurt mit Müsli. Mein eigentliches Frühstückshighlight war aber ein ganz schlichter (100% günstigerer) Heidelbeermuffin (der übrigens riesig war und), der einfach traumhaft geschmeckt hat. Prädikat: superlecker!!! Das ist jetzt für daheim mein neuer Lieblingsjoghurt. Naturjoghurt mit etwas Lemon Curd und Him- oder Brombeeren. Mhhhh ...



Natürlich mussten wir auch New York Pancakes essen. Meine Mitbewohnerin hatte mir dafür I Hop empfohlen. An unserem letzten Tag in New York haben wir dann dort gefrühstückt und ich muss ehrlich sagen es war superlecker aber auch ziemlich viel. An die Kalorien darf man gar nicht denken... definitiv also zwei Frühstückshighlights ...




NEW YORK LUNCH

Grand Central Station
Ein- / zweimal haben wir auch im Grand Central Terminal gegessen. Dort gibt es den Grand Central Dining Concourse. Dort gibt's alles, was das Herz begehrt. Die Magnolia Bakery, Shake Shack und viele andere sind dort vertreten, vom Hotdog über Chinesisch und Italienisch ... Gut, wenn man sich beispielsweise nicht ganz einig ist, nach was es einen gelüstet, dort findet jeder etwas für sich. Das Grand Central Terminal selbst ist natürlich absolut sehenswert und wenn man schon mal da ist ...

Magnolia Bakery
Ein absolutes Highlight. Ich hatte mich im Vorfeld unserer Reise nach schönen Läden und Cafés umgesehen. Da war auch die Magnolia Bakery dabei. In der Nähe vom Top of the Rocks haben wir eine Filiale besucht und sind unverrichteter Dinge wieder gegangen weil es so einen riesen Andrang gab. Bei unserer Sex and the City Tour haben wir dann erfahren das die Sex and the City Girls sich dort ab und an aufhalten. Ich schaue die Serie nicht und hatte deshalb keine Ahnung. Wir waren also während unserer Sex and the City Walking Tour noch mal dort. Diesmal in der wesentlich schöneren Filiale im West Village. Und mit Empfehlung: Unsere Fremdenführerin hatte uns den Bananenpudding empfohlen. Der New York Cheesecake mit Heidelbeere und die Cupcakes waren super. Aber der Bananenpudding war göttlich. Es handelt sich dabei um eine einem Tira mi su ähnliche Schichtspeise. Gemacht ist es aus Biskuit, ich schätze mit Bananenlikör? getränkt, Vanillepudding und mit Bananenscheiben. Alles wird in einer bestimmten Reihenfolge in eine Eiscremedose geschichtet und somit perfekt zum mitnehmen. Geschmacklich war es der Hammer!Und eigentlich leicht nachzumachen ...




NEW YORK PICNIC

Für unser Picnic im Central Park haben wir im Time Warner Center am Columbus Circle eingekauft. Die Auswahl dort war riesig und hat mich fast ein bisschen geschockt. Wahnsinn, wieviele Sorten Cookies, Muffins, Cupcakes und Gebäck es dort gab! Aber eigentlich gab es dort von allem sehr viel!
Von Sushi, über Italienisch bis zu einem selbst zusammengestellten Salat war alles zu haben. Wir haben für unser Picnic Bagels, Streichkäse, Weintrauben mit Käse, gemischtes Obst, Cookies und Rood Beer gekauft. Das war etwas, was wir unbedingt ausprobieren mussten. Und was soll ich sagen, ungewohnt aber gar nicht so schlecht, wenn man mal den Gesundheitsfaktor außer Acht lässt.


NEW YORK MEAL

Shake Shack
Es gibt mehrere Filialen dieser Burger Kette in NYC. Wir waren in der Filiale am Theater District. Und wir mussten auf dem Gehweg anstehen, weil es eine laaaaaange Schlange gab. Aber angeblich gibt es dort auch die besten Burger in New York. Und nicht nur das, auch ausgefallene Kombinationen, selbst gemachte Limonade, Eis, Milkshakes und Hotdogs. Und auch ein Menü für den Hund. Auf jeden Fall besser als McDonalds in New York. Wir haben das getestet ;).


Gabriela's Restaurant and Tequila Bar
Einmal waren wir auch in einem Tex-Mex-Lokal. Gabriela`s. Es gab logisch Enchiladas und Mageritas. zuerst saßen wir draußen, aber schnell wurde es uns dort zu kalt und wir konnten netterweise an einen Tisch ins Innere des Restaurants wechseln. Das Essen war sehr lecker und die Mageritas sehr süffig. Nebenan gabs ein ebenfalls sehr nett aussehendes Restaurant namens Elizabeth's Neighborhood Table. Nächstes Mal würden wir vielleicht auch einmal dort essen. Sehr ansprechend von außen.


Home of Legendary Burger - Das Hard Rock Cafe 
Das war für mich ein echtes Muss: Einmal im berühmten Hard Rock Cafe essen. Ich muss sagen, wir waren mehrmals dort. Das Hard Rock Cafe liegt (auch) direkt am Times Square. Und es war eigentlich immer, wenn wir da waren (zu verschiedenen Tageszeiten), die Hölle los. Eigentlich abzusehen. Also habe ich gelernt: nächstes Mal reservieren. An einem unserer letzten Abende versprach uns der junge Herr am Empfang innerhalb von 45-60 Minuten einen Tisch. Also haben wir uns durchgerungen und gewartet. In der Zeit kann man sich ganz viel ausgestelltes Zeug ansehen. Und tatsächlich schon nach 40 Minuten, in denen wir den nächsten Tag geplant und Postkarten geschrieben haben, hatten wir einen Tisch. Und als wir da saßen sahen wir: das in unserem Raum ca. 70% der Tische nicht besetzt waren. Alle reserviert? Oder wird da einfach ein Mega-Hype drum gemacht? Keine Ahnung. Das Essen war gut, aber hat mich jetzt nicht vom Hocker gerissen. Die Atmosphäre war toll, finde ich. Die Homepage gibt mit einem 360°-Video ein bisschen was davon wieder ...



Capizzi Pizzeria & Winebar
Nach ausgedehntem nicht besonders erfolgreichem Outlet-Shopping wollten wir nur noch eines: Etwas essen und danach Beine hoch! Als wir aus dem Bus ausstiegen, war Sie da: die Capizzi Pizzeria & Winebar. Ganz zauberhaft nostalgisch eingerichtet, mit leckeren Auberginen Pizzen und selbstgemachter Limonade ein richtig süßer, kleiner Italiener. Auch das Dessert war super. Aber daran, das man nach dem Essen fast sofort vor die Tür gesetzt wird um Platz für neue Gäste zu machen (ganz typisch für Restaurants in New York) haben wir uns nicht gewöhnen können. Was in New York als guter Service verstanden wird, fanden wir eher ungemütlich. Trotzdem. Lecker war es und eigentlich wollten wir ja nach dem Essen sowieso nur noch ins Hotel ...


Einmal in einem echten Diner essen ...
... muss man, wenn man in New York ist auf alle Fälle. Und was isst man dann? Entweder, wenn man schon richtig ausgehungert ist nach all den Muffins und Fritten, bestellt man Salat, oder man isst etwas Typisches. Das habe ich mal probiert und ich muss sagen: einmal probieren war ok, aber verliebt habe ich mich nicht ins Pastrami Sandwich. Dabei handelt es sich um eine rumänisch/ jüdische Spezialität. Ein Sandwich, das mit zuerst gepökeltem und anschließend geräuchertem rotem Fleisch, dünn in Scheiben geschnitten, belegt wird. Früher diente diese Behandlung eher der Verlängerung der Haltbarkeit. Dazu gab es Root Beer.

★ 1: Ich war noch niemals in New York ... ★ 2: I ❤ New York - Reisehöhepunkte ★ 3: New York City - Shopping Heaven
★ 4: I ❤ New York - Reisehöhepunkte #2

weiterer Link: 41 interessante Fakten über New York 

Liebste Grüße

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